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Lieder


Die Musik als Grundstock für meine Lebensaufgabe

In der Kirchengemeinde, in der ich groß geworden bin, arbeitete zu der Zeit eine ältere Dame als Organistin. Diese liebte Kinder und sie arbeitete gerne mit ihnen zusammen. Obwohl sie manches Mal bestimmt das Gefühl hatte ins leere zu wirken, setzte sie sich für uns Kinder mit ihrem ganzen SEIN ein. Sie gab mir separaten Gesangs- und Flötenunterricht, ausreichend Notenkenntnisse und ein gutes Gefühl für die Musik mit. Damit hat sie für mich wohl den wichtigsten Grundstein, für meine Lebensaufgabe gelegt.


Sie und meine Eltern betonten nie, dass ich ein besonderes musisches Talent hätte. Ganz im Gegenteil, meine Mutter regte sich vielmehr darüber auf, wenn ich mit all meiner Hingabe sang und dabei das Gefühl des starken Energieflusses genoss. Ich testete richtig, in wie weit sich das energetische Gefühl in mir veränderte, wenn ich diese oder jene Stimmlage einsetzte oder wenn ich dabei bestimmte Bilder visualisierte. Ich lebte damals schon meinen Forschergeist in diese Richtung aus.


Diese ältere, manchmal auch sehr starrköpfige Dame, liebte ich sehr und ich bewunderte sie für ihre eigene Art des Denkens und Lebens. Ihr war es egal was andere von ihr dachten. Sie wusste ihre Arbeit machte sie gut und das war für sie wichtig. Wenn ich es so recht betrachte, war sie es auch, die mir das Gefühl dafür vermittelte, wann sich etwas so richtig gut anfühlte und das es schon von daher gelingen und viel bewegen wird.


Mir wurde mit siebzehn mit einer unglaublichen Wucht klar gemacht, dass meine Stimme eine besondere Wirkung auf Menschen haben muss. In der Lehre zum ersten Geschäfts-Weihnachtsfest musste ich als Lehrling im ersten Lehrjahr ein Gedicht oder ein Lied vortragen und zu meinem Entsetzen griffen viele von meinen Kollegen, während ich sang, zum Taschentuch.


Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass es mir in dem Alter sehr unangenehm war, die Wirkung meiner Stimme wieder gespiegelt zu bekommen. Schon gerade deswegen, weil es mir nicht bewusst war. Während ich sang setzte ich all meine Gefühle und Bilder ein, die ich zu diesem Lied in mir trug und das hat wohl die Tränen zum überfließen gebracht :-))


Es ergab sich auf Grund von einigen Missverständnissen, die in diesem Alter öfter mal vorkommen und der Angst vor der Kraft meiner eigenen Stimme, das ich Jahre lang nicht mehr sang oder wenn nur selten. Das schlimme war für mich immer, das alle mich jedesmal mit großen Augen und offenen Mündern anstarrten. Ich war zu der Zeit damit einfach überfordert, denn ich fühlte mich sehr klein und unfähig auch nur irgendwas Gescheites zu erreichen.


Als ich dann meine Kinder bekam, halfen die mir zu mir und meiner Kraft zu stehen. Jedes Kind auf seine Art und das schon während der Schwangerschaften. Ich brauchte sechs Kinder, mein Mann Frank, liebe Freunde und viele äußere Umstände, um jetzt mit meinem ganzen SEIN und mit all meiner Hingabe, heilende Musik, Gedichte und Texte machen zu können.


Das berührende an meiner Musik, ist nicht nur meine Stimme, sondern auch meine Visualisationskraft. Für mich ist Musik wie ein Gebet, es spielen sich Bilder vor meinem inneren Auge ab und all meine Sehnsucht, dass all dieses sich manifestieren möge, steckt darin. Ich selbst vibriere voller Energie und es ist für mich ein Hochgenuss.

Eins der Lieder die wir schon aufgenommen haben ist schon zu hören.
Wir werden in der nächsten Zeit bestimmt noch dieses oder jenes Lied aufnehmen. Dürfen aber erst noch heraus finden, wie wir mit unseren einfachen Mitteln, hörbare Aufnahmen machen können. Also habt ein bisschen Geduld :-))


Ich wünsche Euch auf jeden Fall mit dem Dargebotenem sehr viel Spaß und Bewegung.

Die Verkündigung

Friede über alle Grenzen

Die neue Erde

Unsere Liebe die uns trägt

 

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